Freitag, 25. März 2016

Matt Haig - Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben

Ihr Lieben!
Anlässlich der tollen Kampagne des dtv-Verlags unter dem Hashtag #gründeamlebenzubleiben kommt heute mal eine Rezension zu einem ganz speziellen und besonderen Buch...


Eckdaten:
Titel: Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben
Originaltitel: Reasons to stay alive
Autor/in: Matt Haig
Genre: Drama, Erfahrungsbericht
Seitenzahl: 304
 Verlag: dtv
Preis:18,90 € (Hardcover)
Link: Klick hier!
Bewertung:


Inhalt:     
Ein Buch, das es eigentlich gar nicht geben dürfte. Denn mit gerade mal 24 Jahren wird Matt Haig von einer lebensbedrohlichen Krankheit überfallen, von der er bis dahin kaum etwas wusste: einer schweren Depression. Es geschieht auf eine physisch dramatische Art und Weise, die ihn buchstäblich an den Rand des Abgrunds bringt. Dieses Buch beschreibt, wie er allmählich die zerstörerische Krankheit besiegt und langsam ins Leben zurückfindet. Eine bewegende, witzige und mitreißende Hymne an das Leben und an das Menschsein – ebenso unterhaltsam wie berührend. »Ich habe dieses Buch geschrieben, weil letztendlich doch etwas dran ist an den uralten Klischees: Die Zeit heilt alle Wunden, und es gibt ein Licht am Ende des Tunnels, auch wenn wir es zunächst nicht sehen können. Und manchmal können Worte einen Menschen tatsächlich befreien.« Matt Haig


 Meine Meinung: 
Ich weiß bei diesem Buch gar nicht, wo ich anfangen soll. Ich glaube, ich habe selten ein Buch gelesen, das mich mehr berührt oder beschäftigt hat als "Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben". 2015 hatte ich von Matt Haig bereits das Buch "Ich und die Menschen" gelesen, was ich auch schon sehr gut und lesenswert fand.
Doch dieses Buch hat meine Erwartungen vollkommen übertroffen. Das fängt schon beim liebevoll gestalteten Cover an - ich finde es echt toll und es ist definitiv ein Blickfang.
Als ich dann gelesen habe, worum es in dem Buch geht - nämlich Depressionen - dachte ich sofort an ein typisches Ratgeberbuch, gespickt mit schön vielen Fachbegriffen, damit man am Ende noch verwirrter ist als am Anfang.
Doch dieses Buch ist anders. Matt Haig beschreibt darin unterteilt in vier Abschnitte, wie die Krankheit Depression ihn eines Tages "heimsuchte", wie er langsam lernte, dagegen anzukämpfen und wie er es schließlich schaffte, sie zu besiegen.
Das Buch ist wirklich sehr persönlich und intim geschrieben. Matt Haig teilt so zum Beispiel viele einschneidende Erlebnisse seiner Kindheit oder welche Gedanken ihn in seinen schlimmsten Zeiten im Kopf herumschwirrten.
Dies klingt zunächst einmal sehr dunkel und düster. Haig schreibt aber mit so viel Gefühl, Humor und Wortwitz, sodass man sich zwischen seinen Zeilen stets geborgen und "zu Hause" fühlt. Obwohl es ein Buch mit einem so schwierigen Thema ist, musste ich manchmal laut auflachen - einfach, weil Matt Haig so wunderbar sympathisch und humorvoll schreibt. Ebenfalls fällt auf, dass Haig sehr metaphorisch und bildhaft schreibt. Dies schafft beim Leser ein klareres Bild und ein größeres Verständnis für eine Krankheit, die "unsichtbar" ist - das fand ich wirklich sehr gelungen.
Wir lernen aber nicht nur viel über den Autor kennen, sondern auch allgemeine Zahlen und Fakten über die Depression. Dabei habe ich vieles gelernt, was ich vorher noch überhaupt nicht gewusst habe und was mich echt überrascht hat. So zum Beispiel, wie viele Personen des öffentlichen Lebens tatsächlich unter einer Depression leiden oder litten. Es kann jeden treffen - auch vermeintlich erfolgreiche Menschen wie zum Beispiel Robbie Williams.
Das Buch besteht nicht nur aus einem heruntergeschriebenen Monolog. Es lassen sich auch viele Listen, Aufzählungen und Dialoge finden, was sehr erfrischend und abwechslungsreich war. Dadurch kommt man auch sehr schnell durch das Buch. Ganz besonders gut haben mir Haigs persönliche Gründe, am Leben zu bleiben gefallen, die am Ende des Buches aufgelistet sind. Es sind wunderschöne Gründe und ich werde diese Liste in meinem Kopf behalten. Ich persönlich war am Ende ganz traurig, dass das Buch schon vorbei ist, denn es war wirklich lesenswert und interessant.
Ich habe unglaublich viel gelernt und musste an der einen oder anderen Stelle auch tatsächlich mal eine kleine Träne verdrücken, da viele Sätze in dem Buch einfach wunderschön geschrieben sind.


Fazit: 
Matt Haig schaffte es, einem das Thema Depression und alles was dazu gehört, auch ohne schwierige Fachwörter näher zu bringen. Ich denke, ich habe jetzt einen guten Überblick über diese Krankheit und verstehe nun besser, wie es Betroffenen während der Zeit ergeht. Ich habe großen Respekt vor Matt Haig, dass er sich so geöffnet hat und dieses intime Buch geschrieben hat, aber ich danke ihm auch sehr. Zum Schluss kann ich nur hoffen, dass Haig Betroffenen mit diesem Buch helfen und die Krankheit bekämpfen oder wenigstens verbessern kann.
Klare Empfehlung - nicht nur für Betroffene, sondern für alle! Lest dieses Buch!

5 Sterne für "Ziemlich gute Gründe, am Leben zu bleiben"!

Vielen Dank an den dtv Verlag für die freundliche Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares und für eine so tolle Kampagne.

Dienstag, 22. März 2016

Rezension: T.R. Richmond - Wer war Alice

Eckdaten:
Titel: Wer war Alice
Originaltitel: What she left
Autor/in: T.R. Richmond
Genre: Drama
Seitenzahl: 448
 Verlag: Goldmann
Preis: 14,99 € (Broschiert)
Link: Klick hier!
Bewertung:
http://www.abtsbergblick.de/wp-content/uploads/2011/10/3sterne.jpg 
 
 
Inhalt:     
Alice Salmon war erst 25 Jahre alt, als sie eines Morgens leblos im Fluss gefunden wurde. Eigentlich wollte sie am Abend zuvor nur Freunde treffen, stattdessen durchlebte sie die letzten Stunden ihres Lebens. Aber was ist passiert? Ist sie wirklich gestürzt, weil sie zu viel getrunken hat, wie die Polizei vermutet? War es ein tragischer Unfall? Die Nachricht ihres Todes verbreitet sich wie ein Lauffeuer, auch über Facebook und Twitter. Gleich werden Vermutungen angestellt, über sie, ihr Leben und ihren Tod. Auch ihr ehemaliger Professor Jeremy Cooke ist erschüttert. Er macht sich daran, herauszufinden, was in der Nacht tatsächlich geschah, und sammelt alles über Alice. Er schreibt sogar ein Buch über den Fall. Nur warum ist er so engagiert? Was hat er zu verbergen? Was haben ihr Exfreund Luke und ihr Freund Ben mit der Sache zu tun? Und wer war Alice? 
 
 
 Meine Meinung: 
"Wer war Alice" weckte zuallererst durch sein schönes, auffälliges Cover mein Interesse. Auch der Klappentext klang vielversprechend und sehr spannend.
Nach einigen Seiten merkt man sofort, dass das gesamte Buch ausschließlich aus Blogeinträgen, Posts, Kommentaren und E-Mails besteht. Eine durchaus interessante, jedoch nicht komplett neue Herangehensweise.
Schon auf den ersten Seiten wird vom Tod der Studentin Alice Salmon berichtet, und die Meldung verbreitet sich dank der sozialen Netzwerke wie ein Lauffeuer. Es wird viel gerätselt und Vermutungen aufgestellt. Was ist wirklich mit Alice passiert, war es Selbstmord oder wurde sie in den Fluss gestoßen?
Professor Jeremy Cooke beschließt daraufhin, alles Erdenkliche über Alice selbst und den Vorfall am Fluss zu sammeln und seine eigenen Nachforschungen anzustellen. Es wird schnell klar, dass nicht nur Alices Familie viele Geheimnisse hat, sondern auch Jeremy Cooke selbst. 
Leicht störend fand ich beim Lesen jedoch, dass die Posts und E-Mails nicht chronologisch geordnet sind. Dadurch kommt man sehr schnell durcheinander, wodurch leider auch kaum Spannung aufkam. Viele Informationen waren im Nachhinein betrachtet auch ziemlich überflüssig. Sie trieben die Geschichte nicht voran, sondern machten sie noch viel zäher. 
Die Personen, die man im Laufe der Geschichte kennenlernt, blieben ziemlich blass und charakterlos. Wirklich sympathisch war mir hier auch kaum jemand außer Jeremy Cooke, auf den im Übrigen viel zu offensichtlich und gewollt angeklagt und beschuldigt wurde.
Man liest sich also durch das Buch, saugt die Informationen in sich aus, kommt aber nicht wirklich weiter. Einzig die letzten 50 Seiten im Buch waren wirklich spannend. Hier nahm die Geschichte plötzlich an Fahrt auf. Mit dem Ende hätte ich zwar so nicht gerechnet, fand es aber trotzdem nicht unglaublich gut oder überraschend.
Man hätte die restlichen 400 Seiten getrost streichen können, da sie größtenteils einfach überflüssig waren und die Geschichte keinesfalls vorantrieben. Sehr schade!
Die Idee, ein Buch allein aus Blogeinträgen und Posts aufzubauen, fand ich jedoch gut, es war definitiv mal etwas Anderes. Auch der Schreibstil von T.R. Richmond hat mir sehr zugesagt.


Fazit: 
Ich hatte wirklich hohe Erwartungen an "Wer war Alice", wurde aber leider enttäuscht. Man hätte sehr viel aus dieser Geschichte machen können. In dem Buch fehlt jegliche Spannung, die Charaktere blieben blass und teilweise auch unsympathisch und auch die Auflösung der Geschichte löste in mir kein Gefühlschaos aus. Man kann das Buch auf jeden Fall lesen, sollte aber keinen spannenden und aufwühlenden Thriller erwarten.

Vielen Dank an den Goldmann Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplares!

3 Sterne für "Wer war Alice"!
 

Montag, 14. März 2016

Rezension: Nina Engele - Höschenblues

Eckdaten:
Titel: Höschenblues
Originaltitel: Höschenblues
Autor/in: Nina Engele
Genre: Erotik
Seitenzahl: 255
 Verlag: Anais
Preis: 9,95 € (Taschenbuch)
Bewertung:
 https://www.ddpix.de/wp-content/uploads/2014/08/45-Sterne.png
 
 
Inhalt:     
Als Lilly einen Heiratsantrag von Bastian bekommt, kann sie nicht anders, als Ja zu sagen. Dabei ist sie sich gar nicht so sicher, ob sie für immer mit dem Mann zusammen sein will, der da vor ihr kniet und ihr einen Ring unter die Nase hält. Denn Bastian ist zwar liebenswert, intelligent und verlässlich, aber auch eine Niete im Bett – und Lilly eine leidenschaftliche Frau.
Seit sie zusammen sind, hat die Mittzwanzigerin nahezu alles versucht, um ihren Liebsten aus der Reserve zu locken. Sie hat sich in verführerische Dessous geworfen, ihn mit Sextoys überrascht, es mit Dirty Talk und Rollenspielen probiert, aber nichts hat den müden Mann zu einem glühenden Liebhaber werden lassen. Kein Wunder, dass in Lillys Kopf bald nur noch eine Frage kreist: Kann sie jemanden heiraten, der ihr zwar Liebe, aber keinerlei Orgasmen schenkt?
Als Lilly ihren Exfreund Robert wiedersieht, mit dem sie den besten Sex ihres Lebens hatte, werden zudem alte Gefühle wach. Schon bald verliert sie sich in ihren Erinnerungen an leidenschaftliche Küsse und heiße Nächte. Dabei entfernt sie sich mehr und mehr von ihrem Verlobten. Aber kann Robert Lilly wirklich das geben, was sie braucht?
 
 
 Meine Meinung: 
Bei "Höschenblues" konnte ich gar nicht anders, als es unbedingt zu lesen. Der Klappentext hörte sich wirklich interessant und lustig an und machte Lust auf mehr, sodass ich mich sofort in das Buch hineinstürzen wollte. Auch die vielen positiven bisher vorhandenen Rezensionen machten mich wirklich neugierig.
Kaum die ersten Seiten gelesen, konnte ich gar nicht mehr aufhören. Schon die ersten zwei Sätze im Buch brachten mich wirklich zum Lachen. Nina Engeles Schreibstil ist wirklich sehr humorvoll und lebhaft, man fühlte sich zwischen den Seiten wirklich wohl und wann immer ich das Buch wieder aufklappte, fühlte ich mich geborgen und 'wie zu Hause'.
Die Charaktere, die wir alle der Reihe nach kennenlernen, fand ich gut ausgearbeitet. Alle waren sehr farbig und hatten eine ganz eigene Ausstrahlung. Neben unserer Protagonistin Lilly ist mir so auch ihre beste Freundin Kim echt ans Herz gewachsen.
 Auch die männlichen Protagonisten wurden sehr gut ausgearbeitet und könnten unterschiedlicher kaum sein. Ich selbst als Leser war immer wieder hin und her gerissen zwischen Robert und Bastian, denn beide hatten natürlich ihre Vor- aber auch Nachteile. Ich war beim Lesen sehr gerne an Lillys Seite und habe zusammen mit ihr ergründet, zu welchem Mann sie sich eher hingezogen fühlt.
Sehr gut fand ich außerdem, dass das Buch nicht chronologisch aufgebaut ist. Immer wieder driften wir mit Lilly in ihre Vergangenheit ab und erinnern uns an längst vergangene Ereignisse, durchleben ihre Vergangenheit und lassen alles nochmal Revue passieren.
Die intimen Szenen sind zwar teilweise schon sehr explizit, aber nicht nervig oder gar übertrieben oder zu oft - es war für mich persönlich genau die perfekte Mischung.
Mit dem Ende hätte ich nicht gerechnet, fand es aber sehr gelungen und einen rundum perfekten Abschluss für dieses Buch. Ich hätte Lilly gerne noch weiterhin auf ihrer Reise begleitet, es war schwer, sie am Ende gehen zu lassen.


Fazit: 
Ich kann "Höschenblues" nur weiterempfehlen! Das Buch ist spritzig, humorvoll und kurzweilig geschrieben, lässt einen für kurze Zeit die Realität vergessen und wirklich tolle, sympathische Charaktere ins Herz schließen, die man gar nicht mehr loslassen will.
Das Buch ist interessant aufgebaut, da viele Szenen nicht im Hier und Jetzt, sondern in der Vergangenheit spielen und man als Leser somit nach und nach mit Lillys Situation und ihrem Leben vertraut gemacht wird. 
Klare Empfehlung!

Vielen Dank an die Autorin für den netten Kontakt - gerne wieder :-)

4,5 Sterne für "Höschenblues"!

Samstag, 12. März 2016

Rezension: Geneva Lee - Royal Passion

Eckdaten:
Titel: Royal Passion
Originaltitel: Command me
Autor/in: Geneva Lee
Genre: Young Adult
Reihe: Band 1
Seitenzahl: 432
 Verlag: blanvalet
Preis: 12,99 € (Broschiert)
Link: Klick hier!
Bewertung:

https://liveyourlifewithbooks.files.wordpress.com/2014/09/3-sterne.jpg?w=300&h=102


Inhalt:     
Auf ihrer Abschlussfeier an der Oxford University trifft Clara Bishop auf einen attraktiven Fremden. Ohne Vorwarnung zieht er sie an sich, küsst sie leidenschaftlich und verschwindet. Clara hat keine Ahnung, wer der Unbekannte ist – bis ein Bild von ihnen beiden in der Zeitung auftaucht: Ihr heißer Flirt ist Prinz Alexander von Cambridge, Thronfolger von England, königlicher Bad Boy …

Dieser Mann ist gefährlich, in ihm lauern Abgründe, die Clara ins Verderben stürzen können. Ist Clara dieser magischen Anziehungskraft gewachsen?



Meine Meinung: 
Ich habe mich wirklich auf diese Geschichte gefreut, denn sie klang für mich aufregend, spannend, und auch ein klein bisschen einzigartig, denn ich hatte vorher noch nie über eine Romanze zwischen einem Adeligen und einer Bürgerlichen gelesen. Klar ist die Mischung Bad Boy - Good Girl absolut nichts Neues, aber damit konnte ich leben.
Die Geschichte fängt spannend an, schon auf den ersten Seiten lernen sich Clara und der Prinz Alexander kennen und es knistert sofort zwischen ihnen. So weit, so gut. Auch die nächsten Geschehnisse, dass etwa Clara von der Presse belagert wird, fand ich noch ganz spannend zu lesen.
Je weiter man jedoch voranschreitet, desto abstruser und unglaubwürdiger kommt einem die ganze Story vor. Alexander wurde immer unsympathischer für mich. Er wirkte wie eine Mischung aus Hardin Scott und Christian Grey (auch er hat stark an seiner Vergangenheit zu knabbern), und brachte überhaupt nichts Einzigartiges oder Unvergleichliches mit sich. Clara fand ich persönlich eigentlich recht sympathisch, jedoch teilweise auch ein bisschen zu naiv.
Eine richtige Handlung lässt sich in "Royal Passion" leider kaum bis gar nicht finden. Einer Liebesszene folgt der nächsten, es werden immer die gleichen Ausdrücke und Floskeln werden in den Raum geworfen. Deshalb findet die Geschichte auch keinen Tiefgang. Eigentlich ließ mich alles ziemlich kalt, besonders konnte ich Alexanders schwerer Vergangenheit so nichts abgewinnen.
Auf den letzten 100 Seiten passiert dann doch noch einiges, und es lässt sich eine gewisse Handlung finden. Neue, interessante Charaktere kommen dazu, von denen ich einige direkt in mein Herz geschlossen habe.
Das Buch endet mit einem großen Cliffhanger, ich bin mir jedoch noch unschlüssig, ob ich weiterlesen soll. Schade eigentlich, ich hatte große Erwartungen in dieses Buch - das Cover ist ja auch echt wunderschön :-)
Zu Geneva Lees Schreibstil lässt sich sagen, dass er sehr einfach ist, man kommt schnell und flüssig durch das Buch, die Kapitel haben außerdem eine angenehme Länge. 


Fazit: 
Meine Erwartungen waren hoch - "Royal Passion" konnte sie leider größtenteils nicht erfüllen. Die Story war mir zu flach und abgedroschen, Tiefgang ließ sich meiner Meinung nach nur auf den letzten 100 Seiten finden, wo erstmals richtige Handlung entsteht. Ob ich die Reihe weiter verfolgen werde, weiß ich noch nicht. Die Cover sehen auf jeden Fall schön zusammen aus... :-)

Vielen Dank an den blanvalet Verlag für das Rezensionsexemplar.
 
3 Sterne für "Royal Passion"!